11.08.2021

Neuenheimer Nachrichten Nr. 65 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 65 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

12.07.2021

Einladung zur Jahreshauptversammlung

 

Liebe Mitglieder des Stadtteilvereins Neuenheim,

hiermit möchten wir Sie herzlich einladen zur

Jahreshauptversammlung am Montag, 26.07.2021

um 19:30 Uhr im ev. Gemeindehaus der Johanneskirche, Lutherstraße 67

 

Tagesordnung:

  1.  Begrüßung durch den stellvertretenden 1. Vorsitzenden Andreas Knorn
  2. Totenehrung durch den stellvertretenden 1. Vorsitzenden Andreas Knorn
  3. Bericht des stellvertretenden 1. Vorsitzenden Andreas Knorn
  4. Bericht des Schatzmeisters Bernd Heinstein und der Schriftführerin Bärbel Hufen-Fischer
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstands
  7. Verabschiedung der bisherigen 1. Vorsitzenden Ilona Linninger
  8. Neuwahlen des Vorstands (1. Vorsitzende/r, 2. Vorsitzende/r, Schatzmeister/in, Schriftführer/in (§§ 7,9 der Satzung), der fünf gewählten Beiräte (§§ 8 Abs.2, 9 Abs.3 der Satzung) und der Kassenprüfer (§ 10 der Satzung)
  9. Anträge (§ 9 d. Satzung)
  10. Ausblick
  11. Verschiedenes

 

Anträge zu TOP 11 müssen spätestens 7 Tage vor Versammlungstermin schriftlich beim Vorstand eingegangen sein, damit eine Beratung und Beschlussfassung verlangt werden kann (§ 9 Abs. 7 der Satzung)

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Knorn

Stellvertretender 1. Vorsitzender

 

Bitte beachten Sie die aktuellen Coronaverordnungen!

 

 

 

14.06.2021

Nachruf Frau Inge Mauerer-Klesel

 

Trotz aller Konkurrenzmedien ist ein Kinobesuch und das damit verbundene Gemeinschaftserlebnis Film durch nichts zu ersetzen.

 

Das waren die Worte von Inge Mauerer-Klesel bei unserem im Herbst 2017 geführten Interview in den Neuenheimer Nachrichten Nr. 42.

Frau Mauerer-Klesel ist am 08. Juni 2021 verstorben. Als Erinnerung an sie lesen Sie hier nochmals das Interview aus Heft 42, in dem sie uns verdeutlichte, was Kino ihr bedeutete.

Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen, denen wir unsere herzliche Anteilnahme aussprechen.

 

Die Redaktion der Neuenheimer Nachrichten

Stadtteilverein Neuenheim

Bärbel Hufen-Fischer

Schriftführerin

 

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Frau Mauerer-Klesel, wo sind Sie aufgewachsen?

Gerade hier um die Ecke! Lutherstraße 35 geboren und aufgewachsen, an der Ecke zur Schröderstraße. Meine Großeltern hatten den „Goldenen Adler“. Dort im Haus bin ich aufgewachsen. Ich bin eine „Ur-Neuenheimerin“ und bin sehr stolz darauf!

 

Wohnen Sie denn noch in Neuenheim?

Ja, Gott sei Dank! Als ich das Haus nach dem Tod der Mutter wegen der bestehenden Erbengemeinschaft verkaufen musste, ist es mir das sehr schwer gefallen, dort auszuziehen. Lange Jahre konnte ich nicht an dem Neubau vorbeigehen. Jetzt wohne ich am äußersten Rand von Neuenheim, aber noch in Neuenheim, und das freut mich doch sehr.

 

Wie war es denn bei einem Vater aufzuwachsen, der ein Kino in der nächsten Nachbarschaft hatte?

Das war schon toll! Ich bin viel und früh ins Kino gegangen. Wir hatten ja ein Kino in der Ladenburger Straße, das frühere Apollo-Kino. Das war mein Lieblingskino. Das war außerdem sehr praktisch. ich bin ja in die Mönchhof-Schule gegangen. Nach der Schule bin ich nicht durch die  Schröderstraße nach Hause gegangen, sondern durch die Keplerstraße und die Ladenburger Straße, damit meine Mutter mich nicht sieht und bin dann ins Kino statt nach Hause gegangen. Dann gab´s aber granatenmäßig Ärger zu Hause. Immer.

 

Welche Filme waren das damals, die Sie angeschaut haben?

Das war bunt gemischt, das würde sich heute kein Mensch mehr ansehen, so etwas wie:  Der Förster vom Silberwald oder auch Piratenfilme.

 

Ihr Vater hatte noch weitere Kinos?

Ja, wir hatten noch einige: z.B. in Rohrbach das Metropol, das war wunderschön, dann hatten wir im Pfaffengrund eins, dann in Mingolsheim und natürlich in Mühlhausen, dem Geburtsort meines Vaters.

 

Wie sind Sie zum Kinometier gekommen?

Ich bin durch Zufall dazu gekommen. Zwar bin ich mit dem Kino aufgewachsen, fand das auch ganz toll, habe aber was ganz anderes gelernt: Ich habe eine Ausbildung zur Reisebürofachkraft gemacht und bei verschiedenen Firmen gearbeitet. Als mein letzter Arbeitgeber Konkurs anmelden musste, hat mein Vater gesagt: „Jetzt machst Du Kino!“ – „Wie Kino? Ich kann doch nicht einfach Kino machen!“- „Doch“, sagte mein Vater, „du kennst das Gloria in der Hauptstraße. Der Besitzer will sich zurückziehen und sucht einen Nachfolger. Ich kann das nicht machen, der spielt so komische Filme.“ Mir hat die Idee dann schon gefallen, Ahnung hatte ich allerdings überhaupt keine. Ich habe ja nur meinen Vater als Vorbild gesehen, dem es eigentlich immer gut ging. Er war viel unterwegs, ist in der Weltgeschichte herumgereist, und das hat mir auch gefallen. Wir haben dann Kontakt zum Besitzer Herrn Fritsche aufgenommen. Er und mein Vater haben mich dann noch das letzte halbe Jahr vor Beginn meiner Kinolaufbahn unter ihre Fittiche genommen und haben mir das Nötigste beigebracht.

 

Was ist denn das Nötigste, das man braucht, um ein Kino zu betreiben?

Na ja, es fängt mit der Gründung einer Firma an. Von Buchhaltung hatte ich keine Ahnung. Wie kauft man Filme ein? Worauf muss man dabei achten? Ich war ja immer nur als Gast im Kino. Im Gegensatz zu meinem Vater war Herr Fritsche recht ernsthaft. Er hat mich zu mehreren Festivals mitgenommen, auf denen man Filme anschauen und auch viele Leute kennenlernen konnte: „Ich sage dir dann, welche Filme evtl. ins Gloria passen. Es ist dann deine Aufgabe mit dem Verleiher zu verhandeln, was der Film kostet, wie lange er gespielt werden muss.“ Er und mein Vater haben mir dann auch beigebracht, wie man die Abrechnungen macht.

 

Die Filme haben Sie dann auf den Festivals kennengelernt?

Ja, meist auf den Festivals. Früher war ich oft in Hof. Dort gab es ein hochkarätiges Festival für deutsche Filme. In Berlin war ich auf der Berlinale, das war natürlich die große weite Welt, oder in Cannes. Ich habe geschaut und mich beraten lassen. Und so ging´s dann los. Anfangs hatte ich auch nur einen Vorführer. Ich saß dann an der Kasse, die Schreibmaschine auf den Knien, und wenn kein Kunde kam, habe ich die Abrechnungen gemacht. Eines Tages kam dann mein Vater mit dem Vorschlag, noch ein zweites Kino zu eröffnen: im Lagerschuppen im rückwärtigen Teil des Anwesens. Das Ganze war nicht so einfach. Der angrenzende Nachbar war die katholische Kirche. Mein Vater, dem damals ja auch das Rex in der Hauptstraße gehörte, war als „Porno-Theo“ bekannt. Jetzt wollte der mit seiner Tochter noch ein Kino eröffnen. Also die Kirche als Nachbar und die allermeisten Anwohner standen Kopf und waren dagegen! Man wusste ja nicht, was passieren würde. Ich habe damals nichts damit zu tun gehabt, das hat mein Vater alles organisiert. Aber irgendwie ging´s dann doch.

 

Welche Programmkinos gab es in Heidelberg damals?

Ab Mitte der 50er Jahre gab es noch den Faulen Pelz und dann natürlich die Kamera. Es gab damals sehr viele Kinos: Studio Europa, Schloss, Kammer, Harmonie & Lux , Fauler Pelz, Capitol in der Bergheimer Straße, die Kurbel, Odeon, Rex, die verschiedenen Stadtteilkinos...

 

Sie hatten vor etlichen Jahren sehr viele Kinos übernommen.

Die meisten Kinos haben zu einem großen Konzern, der UFA gehört. Die UFA ging Pleite, hat Kinos geschlossen und die Kinos standen dann nacheinander zur Disposition. Studio Europa, Schloss, Kamera etc. Ich habe damals zunächst die Kamera übernommen. Die wäre sonst geschlossen worden. Ich hatte dann drei Kinos: Das Gloria, die Gloriette und die Kamera.

 

Wonach entscheiden Sie, welche Filme wo laufen, wann gewechselt wird?

Ich mache vieles aus dem Bauch, habe aber jetzt natürlich viel Erfahrung. Hier in Neuenheim habe ich mein Publikum etwas herangezogen. Das ist etwas gesetzter, hier laufen häufig die etwas unterhaltsameren Filme, hier planen die Leute auch eher ins Kino zu gehen; Kunden, die spontan vorbeigehen und hereinkommen, sind eher selten. Anders im Gloria: Ich habe viel Laufkundschaft. Dort ist immer was los; das ist wie eine Rennbahn.

Allerdings hat es sich hier auch in Neuenheim geändert: Wann immer ich am Kino vorbeikomme sehe ich Leute, die vor den Schaukästen stehen und lesen. Das freut mich sehr! Ich registriere: Aha, es wird angenommen.

 

Was ich sehr angenehm finde, ist, dass man in der Kamera auch Karten fürs Gloria kaufen kann.

Ja, das stimmt. Umgekehrt natürlich auch. Man kann ja auch Tage vorher kaufen, sobald das Programm bekannt ist. Das gilt für alle drei Kinos: Kamera, Gloria und Gloriette.

 

Kommen junge Eltern überhaupt noch mit ihren Kindern ins Kino? Und lohnen sich die Kinderfilme?

Das geht so. Richtig lohnen tut sich das nicht. Es wird natürlich schwerer werden, wenn jetzt das neue Großkino kommt. Es kommen dann ja rund um die Uhr alle neuen Kinderfilme. In Neuenheim spielen wir ja nur von Freitag bis Sonntag das Kinderprogramm. Ich hoffe, dass das so bleiben kann. In den Ferien spielen wir jeden Tag Kinderfilme. Ich finde, man sollte Kindern zumindest die Möglichkeit geben, das Kino kennenzulernen, und nicht nur den Fernseher oder Computer. Es ist einfach etwas Anderes, wenn ich einen Film auf einer großen Leinwand sehe und mich nichts ablenkt. Ich kann mich dann ganz und gar auf den Film konzentrieren und habe nicht alles Mögliche gleichzeitig an: Computer, Smartphone etc. Ich lege auf mein Kinderprogramm ganz großen Wert. Das ist mir eine Herzensangelegenheit. Es gibt viele Kinderfilme, die zwar keine Altersbeschränkung haben, aber für manche sensible Kinder verängstigend sind. Ich mache die Eltern von kleinen Kindern  dann immer darauf aufmerksam, dass manchmal Szenen drin sind, bei denen ich nicht sicher bin, ob das Kind das verträgt. Dahingehend arbeite ich auch mein Personal ein.

 

In den letzten Jahren haben Streamingdienste und übergroße Bildschirme die Wohnzimmer erobert. Wie hat sich die Kinolandschaft in den letzten 30 Jahren geändert?

Es hat sich vieles geändert. Grundsätzlich ist es so, dass uns die neuen Medien vom Computer über Smartphone bis zu den riesigen Plasmabildschirmen schon etwas ausmachen. Die Kinder meiner Schwester z.B. sind in unserer Familie auch im Metier aufgewachsen. Die gehen zwar noch ins Kino und finden das auch schön, aber das Gros ihrer Filme schauen sie am Computer. Das ist halt so. Geändert hat sich auch der Geschmack, was ich etwas bedauerlich finde. Die jungen Leute, die zu uns kommen, sind hauptsächlich die Studenten. Wir hatten früher zu 70 – 80% ein studentisches Publikum, das auch sehr experimentierfreudig war. Man konnte z.B. politische Filmreihen zeigen, Filme über Umweltthemen. Da sind die richtig drauf abgefahren. Das ist heute etwas Anderes. Vielleicht liegt es am Fernsehen oder am Internet, das über alles Mögliche informiert und ein Überangebot an Information liefert. Ich denke manchmal, und das klingt jetzt vielleicht etwas hart, dass die ihren Kopf nicht mehr so anstrengen möchten, sondern sich nur noch berieseln lassen. Natürlich kann man das nicht verallgemeinern. Aber das hat sich schon etwas geändert.

 

Früher, in den frühen siebziger Jahren und wahrscheinlich auch vorher, gab es jeden Abend in der Kamera einen anderen Film. Wäre das noch möglich?

Das war früher mal ein Trend. Das ging auch gut. Das hatte so einen Festivalcharakter, jeden Abend einen anderen Film zu zeigen. Vielleicht müsste man das heute mal wieder ausprobieren. Es gab dann aber eine Zeit, da hat das überhaupt nicht funktioniert. Außerdem waren es damals keine neuen Filme. Heute ist das Filmangebot so groß. Es werden viel zu viele Filme gedreht und viel zu viele Filme kommen auf den Markt. Es gelangen zwar nicht alle ins Kino, aber die Anzahl der Filme, die in die Kinos kommt, ist viel zu groß! Außerdem: Man muss heute, wenn man einen Film eingekauft hat, diesen mindestens zwei oder drei Wochen spielen. Einen alten Film, der 20 Jahre und älter ist, den kann ich einen Tag spielen, aber da kommt keiner. Das lohnt nicht mehr, gerade weil alles schon im Fernsehen gelaufen ist. Und die neuen Filme muss ich eben eine bestimmte Zeit lang spielen. Ein Kollege aus Hemsbach macht im Rahmen des „Sommer-Kinos“  so eine Art Festival mit alten Filmen.

 

Sind Sie in dem neuen Großraum-Kino mit beteiligt?

Nein, beteiligt nicht. Ich soll möglicherweise bei dem Programm mitarbeiten, aber nur, was die Arthaus-Filme angeht.

 

Sollen dort tatsächlich Arthaus-Filme gezeigt werden?

Ja, das wird so sein. Es gibt dort 15 Säle...

 

...und ein Haifischbecken! Das Kino soll ja schon bald fertig sein, die ersten Säle sollen im August eröffnet werden, der Rest wohl Ende des Jahres. Jedenfalls soll dort im Foyer ein 450.000 Liter fassendes Haifischbecken, auch mit anderen Fischen, entstehen. Welch ein Wahnsinn!

Das ist wohl das Steckenpferd der Betreiber.  Sie haben in Nidderau bei Frankfurt angefangen, haben in Walldorf das Kino, auch mit Haifischbecken, in Bensheim gibt es ein Kino-Center mit Haifischbecken und das hier wird das allergrößte.

 

Wenn dort Arthaus-Filme gezeigt werden, bekommen Sie ja Konkurrenz.

Ja, natürlich. Es wird schon einiges anders. Der Betreiber ist ein fairer Mitbewerber. Aber das Angebot ist natürlich groß. In jeder Filmrichtung gibt es Flauten, in denen es mal Filme gibt, die nicht gut gehen. Das muss man auch durchhalten. Wir haben zwar viele treue Stammkunden, die jede Woche mindestens einmal kommen. Und das über Jahre! Da freue ich mich sehr darüber. Die Kosten sind aber hoch. Insbesondere ist die Kamera als Einzelkino kostenintensiver. Beim Gloria ist das etwas leichter, da dort zwei Kinos sind; da kann man einander aushelfen, außerdem ist mein Büro dort, so dass ich bzw. eine(r) meiner Bürokräfte auch spontan einspringen kann.

 

Haben die Stadtkinos nicht den Vorteil, dass diese eben in der Stadt sind? Und die Besucher im Anschluss gerne noch etwas trinken wollen.

Na ja gut, aber auch dort wird es ein Lokal geben, wo sie etwas essen und trinken können. Die älteren werden vielleicht auf Dauer nicht dort bleiben. Am Anfang gehen sie möglicherweise hin um zu gucken. Aber die Jungen, denen ist das egal, wo sie ihr Bier trinken.

Außerdem ist die Lage günstig. Der Bahnhof ist in der Nähe. Die Autobahn. Die Straßenbahn. Die Jungen sind da schon flexibel. Für uns werden andere Zeiten anbrechen, da bin ich sicher.

 

Wie viele Filme, die Sie zeigen, sehen Sie selbst?

Viele, ca. 70 %. In der Regel sehe ich die auf den Festivals. Manche bekomme ich auch geschickt. Mache ich aber nicht so gerne, da ich die Filme lieber im Kino sehe. Manchmal bekomme ich auch eine Festplatte, dann kann ich mir den Film in meinem Kino anschauen. Viele schicken aber auch einen Streamer oder einen Link, und dann hocke ich vor meinem Computer. Das hasse ich. Inzwischen veranstalten die einzelnen großen Verleiher hauseigene Festivals. Wir Kinobetreiber werden dann eingeladen, nach München, Berlin oder sonst wo hin, und schauen bis zu drei Tage lang die neuen Filme des Verleihs an. Das ist sehr schön. Man ist dort nicht so abgelenkt wie bei einem richtigen Festival, wo man ja noch etwas von der Umgebung sehen möchte; z.B. ist es in Locarno wunderschön. Ich kenne sehr viele Leute und weiß so in etwa, wer meine Wellenlänge hat, und wir können uns gut austauschen.

 

Nach welchem Prinzip suchen Sie die Filme aus? Gehen Sie da nach Ihrem Geschmack? Oder nehmen Sie auch Filme ins Programm, die Sie kritisch sehen, oder die Ihnen womöglich gar nicht gefallen?

Nach meinem Geschmack darf ich eigentlich nicht gehen. Mir gefallen durchaus nicht alle Filme. Das muss ich aber zurückstellen, auch wenn es mir manchmal etwas schwer fällt. Ich muss beachten, was mein Publikum sehen möchte.

 

Wie kann man das zurückstellen, wenn man einem Film nichts abgewinnen kann?

Das muss man schon machen. Wenn es sich z.B.um einen Film eines bekannten Regisseurs handelt, oder um ein bekanntes Thema oder ein Thema, das derzeit aktuell ist. Es kann dann sein, dass ich den Regisseur nicht mag oder die Schauspieler nicht, aber das Thema ist z.B. aktuell, dann muss ich den spielen.

 

Müssen Sie denn einen Film, der nicht läuft,  z.B. drei Wochen spielen?

Grundsätzlich ja. Ich habe z.B. einen Vertrag über eine Laufzeit des Films von drei Wochen. Stellt sich nun heraus, dass der Publikumszuspruch hinter den Erwartungen zurückbleibt (die Vorstellungen also schlecht besucht sind), finden zwischen Kino und Verleih Gespräche dahingehend statt, ob entweder die gesamte vertraglich vereinbarte Laufzeit des Films oder die Anzahl der Vorstellungen reduziert werden kann.

Natürlich ist jedem einzelnen Verleih der eigene Film der Wichtigste! Da gilt es  doch häufig noch „Überzeugungsarbeit“ im eigenen – dem Interesse des Kinos – zu leisten, noch dazu, wenn man, wie wir, nur drei Leinwände hat und zahlreiche neue Filme schon in der „Pipeline“, d.h. am Start stehen...

 

Sie zeigen auch häufig die Filme in der Originalsprache.

Ja, das ist einer der Vorteile der Digitalisierung. Das ist viel einfacher geworden und wird auch gut angenommen. Die Leute schätzen das sehr.

 

Meine Kinder lieben es, sich die Originalfassungen anzusehen. Sie behaupten, die Stimmen passen oft nicht oder die Übersetzungen sind nicht gut. In Holland wird z.B. gar nicht synchronisiert.

Genauso wie in der Schweiz. Da wird auch nicht synchronisiert. Da läuft alles mit Untertiteln. Nur bei uns ist das so. Man ist es so gewohnt.

 

Sind die 3D-Filme eigentlich ein großer Wurf geworden?

Das kommt darauf an. Es gibt Filme, bei denen es toll ist, den Effekt zu sehen. Z.B. gibt es einige wunderschöne Kinderfilme. Natürlich gibt es auch Actionfilme für das junge Publikum, die auch sehr gut laufen. Aber der Riesenboom, den sich die Branche erhofft hat, ist es nicht geworden.

 

Was glauben Sie, wie sich das Kino entwickeln wird?

Das ist schwer zu sagen. Es gibt ja Leute, die sehr pessimistisch in die Zukunft sehen. Ich tue das nicht. Ich glaube nicht, dass das Kino ganz verschwinden wird. Es hat sich ja schon verändert. Trotz aller Konkurrenzmedien ist ein Kinobesuch und das damit verbundene Gemeinschaftserlebnis FILM durch nichts zu ersetzen. Es kann noch so viele Medien geben, die auch die Möglichkeiten zum „Filmeschauen“ anbieten, aber den Film auf der großen Leinwand z.B. gemeinsam mit Freunden zu sehen ist und bleibt das originäre Filmerlebnis.

 

Nach welcher Zeit kommt ein Film, den Sie auf einem Festival gesehen haben, ins Kino?

Unterschiedlich; mal nach einem halben Jahr, mal nach drei-vier Monaten. Die Verleiher sind sehr rege und kaufen immer neue Filme ein. Nächste Woche fahre ich nach Köln. Dort findet eine große Filmmesse statt, und ich sehe Filme, die im Herbst ins Kino kommen und Filme, die erst im Januar oder Februar gezeigt werden.

 

Wann kommen ausländische Filme hier an? Z.B. französische oder italienische?

Zeitgleich eigentlich nie. Oft haben sie ihren ersten Start im Heimatland. Man kann dann von hier aus beobachten, wie der Film anläuft, wie erfolgreich er ist. Der eine oder andere Verleih kümmert sich dann darum, dass er diesen für Deutschland kaufen kann. In Amerika ist es häufig so, dass diese auch erst später für den europäischen Markt freigegeben werden. Es gibt keine Regel.

 

Die müssen ja auch erst synchronisiert werden, oder macht man das gleich?

Nein. Wenn ein Verleih einen Film für Deutschland einkauft, dann lässt er ihn in Deutschland synchronisieren. Das ist teurer, aber qualitativ gut. Denn wenn die Synchronisation in dem entsprechenden Land gemacht wird, ist sie leider oftmals nicht so gut, aber billiger für den Verleih.

 

Ich finde es schade, dass bei so gut wie keinem Film im Abspann die Namen der Synchronsprecher genannt werden. Der letzte „Runner“ oder „Best Boy“ wird namentlich erwähnt, aber kein Synchronsprecher. Die Stimme ist doch ganz wesentlich.

Da haben Sie schon Recht. Ich weiß nicht, warum das so ist. Es ist häufig so, dass die Stimmen der Schauspieler völlig anders als die deutschen Stimmen sind.

 

Mit dem Filmfestival im Rhein-Neckar-Raum haben Sie inzwischen nichts mehr zu tun.

Nein. Wir hatten früher das Filmfestival Mannheim-Heidelberg über viele Jahre bei uns quasi beheimatet. Das war auch sehr schön. Es wurde dann aber nach größeren Räumlichkeiten gesucht. Dann gibt es im Sommer noch das Festival in Ludwigshafen auf der Insel, das wohl auch recht gut angenommen wird.

 

Bedauerlich ist, dass es das Open-Air-Kino im Schwimmbad nicht mehr gibt. Das hatte eine ganz besondere Atmosphäre!

Das war schön. Das haben wir auch gerne gemacht. Das Wetter hat uns dann aber gezwungen das Projekt aufzugeben. Ich habe das über zehn Jahre veranstaltet. Zuletzt waren die Sommerwochen so verregnet, dass man kaum zum Spielen kam. Ich kann mich an ein ganz besonderes Ereignis gut erinnern, als wir den Untergang der Titanic spielten. Es war ein toller heißer Sommerabend, wir hatten volles Haus. Ich stehe mit meinen Mitarbeitern an einem Getränkestand, als die Leute plötzlich schrien. Ich dachte mir: „Warum schreien die jetzt? Das Schiff geht doch noch gar nicht unter!“ Plötzlich schreien die wieder. Ich drehte mich erneut um und musste furchtbar lachen: Im Rasen ist ja die Bewässerungsanlage eingelassen. Die ist computergesteuert. Da der Film Überlänge hat, und der betreuende Mitarbeiter die Anlage nicht umprogrammiert hatte, ist die mitten im Film losgegangen. Das war zum Totlachen! Die Leute sind schon nass geworden. Passte aber zum Film, die Titanic ging dann kurz darauf unter. Als der Film dann zu Ende war, zogen die Leute an uns vorbei, einige lachend, andere schimpfend. Ich konnte das Wasser aber nicht abstellen.

 

Welches ist denn Ihr derzeitiger Lieblingsfilm? Ich nehme an, dass das wechselt, oder?

Ja, das wechselt. Derzeit ist es u.a. „The Party“. Das ist ein s/w Film und er hat einen ganz bösen Humor. Ich liebe solche Filme.

 

Haben Sie einen Film, den Sie über Generationen hinweg toll finden?

Das traue ich mich kaum zu sagen, weil das so kitschig ist:  Vom Winde verweht. Ich finde den heute noch schön und kann ihn immer wieder angucken.

 

Was kann man Besonderes unternehmen um bei den Leuten die Lust auf das Kino zu erwecken oder zu erhalten?

Man muss heute mehr machen als früher. Das Unterhaltungsangebot ist so riesig geworden, dass man in vielen Fällen nicht nur einfach einen Film spielen kann, sondern dem Ganzen einen „Event-Charakter“ geben muss (z.B. indem man Gäste zum Film einlädt, Regisseure vorstellt, filmspezifische Aktionen, besondere Themenreihen anbietet und/oder durch Geschenke, Verlosungsaktionen etc. auf den Film aufmerksam macht).

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Einmal fürs Kino und dann für sich selbst?

Dass ich noch lange weitermachen kann, dass ich gesund bleibe und dass sich meine Kinos weiterhin rechnen.

 

Liebe Frau Mauerer-Klesel, haben Sie vielen Dank für das Interview. Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen sehr, dass uns unser Neuenheimer Kino noch lange erhalten bleibt und wir viele tolle Filme dort sehen können.

 

Die Fragen stellten Ilona Appel und Bärbel Hufen-Fischer

 

 

 

 

09.06.2021

Neuenheimer Nachrichten Nr. 64 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 64 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

23.04.2021

Covid Test im Bürgerhaus Neuenheim

 

Erfreulicherweise können wir Ihnen mitteilen, dass es ab Montag, 26.04.2021 mitten in Neuenheim ein Corona-Schnelltestzentrum "Covid Test im Bürgerhaus Neuenheim" geben wird.

 

In unserem Bürgerhaus am Marktplatz, Lutherstraße 18, wird es unter ärztlicher Leitung möglich sein, sich mit und ohne Anmeldung testen zu lassen.

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 09 Uhr bis 16 Uhr, Samstag 09 Uhr bis 13 Uhr.

 

Unter diesem Link ist das Anmeldeformular für Ihre Schnellteststraße erreichbar.

 

"Covid Test im Bürgerhaus Neuenheim" ist in Kooperation mit dem Stadtteilverein Neuenheim entstanden und steht unter ärztlicher Leitung.

 

Unseren Flyer können Sie hier im pdf Format downloaden und gerne ausdrucken, aushängen oder weiterleiten.

 

 

 

 

 

15.04.2021

Neuenheimer Nachrichten Nr. 63 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 63 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

08.02.2021

Neuenheimer Nachrichten Nr. 62 erschienen

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23.12.2020

 

 

 

 

16.12.2020

Neuenheimer Nachrichten Nr. 61 erschienen

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12.10.2020

Neuenheimer Nachrichten Nr. 60 erschienen

Wissen Sie eigentlich, was Sie vor zehn Jahren gemacht haben? Das haben wir uns gefragt, als wir die neue Ausgabe der Neuenheimer Nachrichten zusammengestellt haben. Schwierig, wenn man die Zeit nicht an bestimmten Urlauben, Familienfeiern, Schul- oder Uniabschlüssen etc. festmachen kann. Wir konnten zumindest unsere Zeit an unserer Zeitung festmachen. Vor zehn Jahren erschien nämlich die erste Ausgabe der Neuenheimer Nachrichten. Aus diesem Grund haben wir das alte Cover der ersten Ausgabe aufleben lassen und ein wenig in der ersten Ausgabe, die 40 Seiten umfasste, gestöbert.

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 60 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

 

 

5.08.2020

Neuenheimer Nachrichten Nr. 59 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 59 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

5.06.2020

Neuenheimer Nachrichten Nr. 58 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 58 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

01.04.2020

Neuenheimer Nachrichten Nr. 57 erschienen

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Stadtteils, sehr geehrte Damen und Herren, alle zwei Monate erscheinen unsere Neuenheimer Nachrichten. Sie werden in den Neuenheimer Geschäften und bei den Dienstleistern verteilt. Und jetzt? - Wir haben lange überlegt, wie wir unsere Zeitung an die Frau/den Mann bringen können. Da viele Geschäfte sowie das Bürgeramt geschlossen haben, können wir die Hefte nicht wie gewohnt auslegen. Auch wir greifen daher auf das Internet zurück. Natürlich sind wir nicht begeistert, besticht unsere Zeitung durch ihre angenehme Haptik, die Form und insbesondere durch die schönen Fotos unseres Fotografen Christian Föhr. Aber, was sollen wir machen? Wir hoffen, dass wir Ihnen in dieser für uns alle so schweren Zeit durch unsere Zeitung etwas Normalität bieten können, hoffen, dass Ihnen die Zeitung gefällt, vielleicht etwas Abwechslung bringt und Sie Spaß beim Lesen haben. Die Redaktion der Neuenheimer Nachrichten wünscht Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund! Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 57 als pdf-Datei herunterzuladen.

 

 

 

 

26.03.2020

Hilfe in Coronazeiten

Die Neuenheimerin Frauke Isenberg hat einen Pool von Helfer*innen aus mehreren Stadtteilen unserer schönen Stadt zusammengefasst, und auch hier in Neuenheim stehen viele engagierte Menschen zur Unterstützung bereit.

 

Falls Sie Hilfe bei Erledigungen brauchen oder Menschen in der Nachbarschaft kennen, die sich über Unterstützung freuen würden, melden Sie sich gerne bei ihr (HD 729239). Sie versucht dann, zeitnah Hilfe zu organisieren.

 

Weitere Hilfsangebote gibt es von der ev. Kirche. Freiwillige und Hilfesuchende können sich online unter www.diakonie-heidelberg.de in der Börse eintragen, per Mail unter corona-helfer(@)dwhd.de oder sich telefonisch Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr unter 06221 5375 27 melden. Weiterhin bietet die Organisation Heidelberg-solidarisch Hilfe an: Falls Sie helfen wollen, melden Sie sich bitte bei www.heidelberg-solidarisch.de an. Wenn Sie Hilfe benötigen, können Sie dort Montag – Freitag zwischen 10 und 14 Uhr die 06221 3218203 anrufen.

 

Einige Ihrer Neuenheimer Restaurants bieten einen Take Away-Service an. Sie bekommen Ihr Lieblingsessen auch zum Mitnehmen oder könnten sich es von einem Bring-Service bringen lassen. Erkundigen Sie sich. Die Neuenheimer Lokale freuen sich sicher über Ihren Anruf.

 

Auch viele Neuenheimer Geschäfte bieten ihre Ware online an.

 

Bevor Sie etwas online bestellen, versuchen Sie im Stadtteil Ihr Glück. Der Stadtteil wird es Ihnen danken!

 

 

10.02.2020

Neuenheimer Nachrichten Nr. 56 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 56 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

18.12.2019

Neuenheimer Nachrichten Nr. 55 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 55 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

25.10.2019

Neuenheimer Nachrichten Nr. 54 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 54 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

10.08.2019

Neuenheimer Nachrichten Nr. 53 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 53 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

14.06.2019

Neuenheimer Nachrichten Nr. 52 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 52 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

10.04.2019

Neuenheimer Nachrichten Nr. 51 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 51 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

07.02.2019

Neuenheimer Nachrichten Nr. 50 erschienen

Unser Jubiläumsheft trägt einen etwas anderen Look und wir hoffen es gefällt Ihnen. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 50 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

 

01.12.2018

Advents- und Weihnachtsliedersingen am 9.12.

So langsam geht das Jahr zu Ende, trotzdem können wir Ihnen noch ein Event anbieten, das in letzten Jahr mit Begeisterung angenommen wurde: Das Advents- und Weihnachtsliedersingen auf dem Marktplatz am Sonntag 09.12.2018 (2. Advent) um 16:30 Uhr. Es spielt das Merry Embrassy Ensemble.

 

 

 

 

01.12.2018

Neuenheimer Nachrichten Nr. 49 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 49 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

08.10.2018

Neuenheimer Nachrichten Nr. 48 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 48 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

14.09.2018

„Die Welt vor unserer Tür - Le monde a notre porte“

Marktszenen aus Paris und Neuenheim

Fotoausstellung im Rahmen der Deutsch-Französischen Freundschaft

 

 

 

Unter der Leitung der Fotokünstlerin Gülay Keskin zeigen vier Künstlerinnen und Künstler ihre fotografische Positionen, die im Rahmen des Fotocoachings des Ateliers für Kunstfotografie Keskin-Arts zum Thema „Menschen und Märkte“ entstanden sind.

Märkte gibt es überall auf der Welt. Hier wird gehandelt, getauscht, begutachtet und gekauft. Sie sind wichtige Treffpunkte; hier findet Kommunikation und Politik statt. Hier wimmelt es von unterschiedlichsten Menschen, Gerüchen und Farben. Jeder Markt ist eine kleine Welt für sich und spiegelt doch gleichzeitig die Welt wieder, in der er liegt.

Auf dem Terrain Heidelbergs mit seinem beliebten Neuenheimer Wochenmarkt und dem ältesten, seit über 400 Jahren betriebenen "Marché des Enfants Rouges“ in Paris sind sehr persönliche Fotografien entstanden, die jeweils ganz unterschiedlich das Leben auf den beiden Märkten wiedergeben.

In der Veranstaltungsreihe des Stadtteilvereins Neuenheim e.V. zur deutsch französischen Freundschaft ist die außergewöhnliche Fotoinstallation ein inspirierender Programmpunkt. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine breite Palette an verschiedenen Techniken, Stilen und Inhalten freuen. Die Zuordnung der Bildserien nach Paris oder Heidelberg wird nicht ausgewiesen und erschließt sich den Betrachtenden dennoch...spätestens im Gespräch mit den Fotografinnen und Fotografen:

In allen Fotografien spielt Bewegung eine große Rolle. Andreas Wagner hat sie in seiner Fotografie einer Pariser Marktszene eingefangen und doch nicht eingefroren. Er präsentiert ein lebendiges Spiel zwischen dem Ruhenden und der Bewegung.

Die Fotografien von Beatrix Bossle sind auf dem Neuenheimer Markt entstanden. Ihre Fotografien sind außergewöhnliche Kompositionen der Waren und Stände, die im Bild festgehalten, ein Eigenleben entwickeln.

Mechthild Stein lenkt den Blick der Betrachterin/des Betrachters auf den Boden, die Füße und Schuhe. Für sie entsteht der Kontakt zur (Markt)-Welt über die Füße. So sind es Geschichten, die dadurch entstehen.

Für Thomas Schaffner stehen der Handel und die Handlungen des Pariser Marktes im Vordergrund. Ausdrucksstarke Hände, die Geld ausbezahlen, Waren einpacken oder überreichen, charakterisieren die Menschen, zu denen sie gehören, auf eine bislang wenig beachtete Weise.

Die Ausstellung wurde am Sonntag 9. September eröffnet und ist bis 16. Dezember 2018 im Bürgerzentrum Neuenheim, Lutherstraße 18, zu sehen. Die Künstlerinnen und Künstler werden die Besuchszeiten im Bürgerzentrum selber betreuen und mit themenbezogenen Aktionen begleiten. Diese sind nachzulesen unter https://www.keskin-arts.com/aktuelles/

 

 

 

02.08.2018

Neuenheimer Nachrichten Nr. 47 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 47 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

 

01.06.2018

Neuenheimer Nachrichten Nr. 46 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 46 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

03.05.2018

Mit Frankreich für Europa – Neustart jetzt ?!

Diskussion mit Dr. Franziska Brantner MdB & stellv. Vorsitzende der Deutsch-Französischen Parlamentariergruppe

 

 

Am Mittwoch 9. Mai, Europatag der Europäischen Union, lädt der Stadtteilverein Neuenheim e.V. zum Gespräch über die deutsch-französischen Beziehungen und ihre Bedeutung für die Zukunft der Europäischen Union ein. Die Heidelberger Bundestagsabgeordnete Dr. Franziska Brantner MdB gibt hierzu als europapolitische Sprecherin der Grünen Einblick aus ihrer Arbeit zu den aktuellen Entwicklungen in Europa.

 

Als ehemalige Schülerin eines deutsch-französischen Gymnasiums und überzeugte Europäerin pflegt Brantner seit Jahrzehnten private wie berufliche deutsch-französische Freundschaften. Auch vor diesem Hintergrund hatte sie zu Beginn des Jahres in einer fraktionsübergreifenden Initiative eine Erneuerung des Élysée-Vertrags angeregt, die bei einer gemeinsamen Sitzung des Bundestags und der französischen Nationalversammlung im Januar beschlossen wurde. Der Élysée-Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit hatte die beiden Nachbarn nach langer „Erbfeindschaft“ und verlustreichen Kriegen seit seiner Unterzeichnung 1963 immer weiter zusammengeführt. Als stellvertretende Vorsitzende der deutsch-französischen Parlamentariergruppe ist Brantner derzeit an den Verhandlungen für die Neuauflage des Élysée-Vertrags beteiligt, der zur Regelung der zukünftigen Zusammenarbeit dient aber auch einen Neustart für die Zukunft Europa eröffnet.

 

Vor dem Hintergrund der Reformvorschläge des französischen Präsidenten Macron und die Erneuerung des Élysée-Vertrags diskutieren wir über Vergangenheit und Zukunft der deutsch-französischen „Erbfreundschaft“ und die Zukunft der EU. Wir schauen zurück in die Historie, analysieren die Gegenwart und richten einen Blick in die Zukunft. Unser Beirat Nicolá Lutzmann wird den Abend moderieren.

 

 

 

 

30.04.2018

Masterplan Neuenheimer Feld

Wir haben heute die Dokumentation der öffentlichen Auftaktveranstaltung zum Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld / Neckarbogen (11. April 2018) erhalten. Sie können sie hier als pdf-Datei herunterladen.

 

 

31.03.2018

Neuenheimer Nachrichten Nr. 45 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 45 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

01.02.2018

Neuenheimer Nachrichten Nr. 44 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 44 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

30.01.2018

Termine für die wichtigsten Events 2018

17.04.2018: Mitgliederversammlung mit Wahlen, Beginn 19:30 Uhr Ort: Bürgersaal altes Schulhaus

30.04.2018: Tanz in den Mai

31.08.2018: Marktplatzserenade

01. und 02.09.2018: Fischerfest

30.09.2018: Frühschoppen Neckarwiese

21.10.2018: Seniorenherbst

10.11.2018: Martinsumzug

15.11.2018: Beaujolaisfest

09.12.2018: Advents- und Weihnachtsliedersingen

Änderungen vorbehalten.

 

 

5.12.2017

Neuenheimer Nachrichten Nr. 43 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 43 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

26.10.2017

Termine

17.12. um 16:00 Uhr

Weihnachtslieder unter dem Tannenbaum. Das Bläserensemble "Merry Embrassy" spielt auf dem Neuenheimer Marktplatz Advents- und Weihnachtslieder, auch zum Mitsingen!

 

 

 

24.10.2017

Neuenheimer Nachrichten Nr. 42 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 42 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

29.09.2017

Frühschoppen am 1. Oktober

 

 

 

22.08.2017

Neuenheimer Nachrichten Nr. 41 erschienen

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Stadtteilzeitung "Neuenheimer Nachrichten" Nr. 41 als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

25.07.2017

Sprechstunde

Während der Sommerferien findet keine Sprechstunde statt. Erste Sprechstunde nach den Ferien: Mittwoch, 4. Oktober 2017

 

 

 

31.03.2017

Stunde der Gartenvögel

Machen Sie mit bei der Stunde der Gartenvögel vom 12.05. bis 14.05.2017 und zählen Sie die Vögel in Ihrem Garten oder Park. Eine Zählhilfe und den Info-Flyer finden Sie hier zum Download. Weiteres lesen Sie auch in der neuen Ausgabe der Neuenheimer Nachrichten.

 

 

 

21.03.2017

Heringsessen 2017

Das traditionelle Heringsessen des Stadtteilvereins war wieder eine gelungene Veranstaltung. Nach der Begrüßung durch die Stadtteilvereinsvorsitzende Ilona Appel und einer Rede des Herrn Bürgermeister Wolfgang Erichson, hielt Herr Heide, niedergelassener Arzt in Neuenheim, als Gastredner einen eindrucksvollen und bewegenden Vortrag über seine weltweit, aber auch in Heidelberg geleistete humanitäre Hilfe. Im Anschluss daran war das Buffet eröffnet und die Gäste konnten sich u.a. an den Heringen gütlich tun, die schließlich der Veranstaltung seit vielen Jahren den Namen geben. Ein großer Dank geht an alle Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre!

 

 

 

 

14.12.2016

Weihnachtsbeleuchtung

 

 

Es hat geklappt! Neuenheim leuchtet wieder zur Adventszeit. Zur Information: Die Weihnachtsbeleuchtung war vor etlichen Jahren von den Neuenheimer Geschäftsleuten angeschafft und von diesen auch unterhalten worden. Die Organisation des Auf- und Abhängens und der Lagerung hatte der Stadtteilverein übernommen. Der Einfachheit halber hatten die Geschäftsleute die Weihnachtsbeleuchtung dann dem Stadtteilverein geschenkt, sie selbst hatten aber weiterhin die Kosten übernommen und diese anteilig getragen. Das ging eine Weile gut, dann gab es Geschäftsaufgaben, Wechsel der Besitzer etc. Außerdem stiegen die Kosten der Aufhängung gewaltig an. In den letzten Jahren hatte der Stadtteilverein mehrfach die nicht finanzierten, nicht unerheblichen Kosten mitgetragen, was nicht seine Aufgabe ist. In diesem Jahr klaffte nun wieder eine erhebliche Finanzierungslücke, sodass sich der Stadtteilverein schweren Herzens dazu entschloss, die Weihnachtsbeleuchtung nicht zu hängen, wenn nicht die Kosten des letzten Jahres durch die Geschäftsleute getragen würden. Der Stadtteilverein hat daraufhin im September alle Geschäftsleute der Brückenstraße vom Brückenkopf bis zur Mönchhofstraße sowie der Ladenburger Straße von der Brückenapotheke bis zur Werderstraße angeschrieben und um Beteiligung an den Kosten gebeten. Insgesamt waren dies 85 Geschäfte, Praxen, Banken und andere Dienstleister. Nachdem ca. 45 Geschäftsleute gezahlt hatten, hat der Stadtteilverein nochmals die Geschäfte, die nicht reagiert hatten, angeschrieben und um Zahlung nachgefragt. Es folgten weitere Zahlungen, leider noch nicht in ausreichendem Maße. Durch eine Spende ist es jedoch jetzt möglich die Kostenlücke nahezu zu schließen. Den Restbetrag wird der Stadtteilverein übernehmen. Folgende Geschäftsleute haben sich an den Kosten für die Weihnachtsbeleuchtung beteiligt. Diesen möchten wir herzlich danken. Sie haben mit ihrer Zahlung dafür gesorgt, dass Neuenheim auch in diesem Jahr zur Adventszeit wieder in festlichem Licht erstrahlt und manch einer wieder über unsere kultige „Rue dessous“ schmunzeln wird.

 

Wir bedanken uns bei:

Mogul Tandori-Restaurant, Brückenkopfstr. 1, Rhein-Neckar-Akustik, Brückenstr. 3, José Gesprocam GmbH, Brückenstr. 4, Buchhandlung Schmitt & Hahn, Brückenstr. 4, Tabakwaren Hillenbrand, Brückenstr. 7, Vodafone-Shop, Brückenstr. 8, Bücher Truhe, Brückenstr. 9, HeidelArt, Brückenstr. 11, Heidelberger Stadtjuwelier, Brückenstr. 12, Vogt Moden, Brückenstr. 13, Pizzeria Da Claudia, Brückenstr. 14, New Point Kindermoden, Brückenstr. 15, Hausmetzgerei Unger, Brückenstr. 16, Bäckerei Grimminger, Brückenstr. 16, Le Coq, Brückenstr. 17, Madame Louise, Brückenstr. 18, Eisdiele Capri, Brückenstr. 19, Engel & Völkers, Brückenstr. 19, Aura Mode, Brückenstr. 20, Brückenapotheke, Brückenstr. 21, Aurum & Argentum, Brückenstr. 22, Brückenparfümerie, Brückenstr. 23, Incognito, Brückenstr. 24, Bäckerei Riegler, Brückenstr. 25, Kamera Filmtheater, Brückenstr. 26, Reiseland, Brückenstr. 29, Crotalia, Brückenstr. 29, Heidelberger Volksbank, Brückenstr. 30, Optik Volz, Brückenstr. 31, Hoppes Textilreinigung, Brückenstr. 34, Neuenheimer Apotheke, Brückenstr. 35, Vera Ensinger, Brückenstr. 36, Salerno´s, Brückenstr. 38, Gudrun Huber Blumen und Pflanzen, Brückenstr. 39, Sparkasse Heidelberg, Brückenstr. 40, Mod´s Hair, Brückenstr. 41, Praxis Dr. Arend, Brückenstr. 43, Lidl, Brückenstr. 47, Galerie Ostendorff, Brückenstr. 51, Hermann Kosmetik Ladenburger Str. 6, Fromagerie La Flamm, Ladenburger Str. 6, Hot Modegeschäft, Ladenburger Str. 7, Cherot deux, Ladenburger Str. 8, Friseur Hahn, Ladenburger Str. 9, Chocamie, Ladenburger Str. 9, Schreibwaren Balasanyan, Ladenburger Str. 13, Bäckerei Mahlzahn, Ladenburger Str. 15, Bar Centrale, Ladenburger Str. 17, Marktstübl, Ladenburger Str. 18, Chez Jules, Ladenburger Str. 19, Davide Quartero, Ladenbuger Str. 19, Galerie K, Ladenburger Str. 21, Metall & Form, Ladenburger Str. 24, Be art, Frau Bossle, Ladenburger Str. 31, Annas Unverpacktes, Ladenburger Str. 37, Kyffhäuser, Das Gasthaus, Ladenburger Str. 38, Elektro Bernock, Ladenburger Str. 40, Modern Classic, Brückenstraße 6, TomCo, Brückenstraße 28, Werner Parfümerie, Brückenstraße 28, Zahn´s Zahnladen, Brückenstraße 33, Schatz, Natürlich Feines, Ladenburger Straße 25.

 

Wenn wir in dieser Aufstellung jemanden vergessen haben, so bitten wir dies zu entschuldigen! Bitte melden Sie sich bei uns, wir holen es in der nächsten Ausgabe der NN nach, Sie aufzuführen. Sollten sich noch weitere Geschäftsleute beteiligen wollen, so dürfen sie dies selbstverständlich gerne. Wir werden auch Ihnen ein Plakat aushändigen, das Sie in Ihr Schaufenster hängen können. Nochmals allen beteiligten Geschäftsleuten ein herzliches Dankeschön!

 

Foto: copyright Christian Föhr

 

 

6.12.2016

Sprechstunde

Die Sprechsstunde am Mittwoch 7.12.2016 fällt wegen defekter Heizungsanlage aus.

 

 

15.11.2016

Beaujolaisfest

Seit vielen Jahren feiert der Stadtteilverein Neuenheim nach französischer Tradition am 3. Donnerstag im November den ersten Ausschank des Beaujolais primeur mit einem kleinen Fest auf dem Neuenheimer Marktplatz. In diesem Jahr ist es der 17.11., an dem gefeiert wird.

Ab 17 Uhr heißt es dann: a votre santé!

 

 

28.7.2016

Sprechstunde

Unsere Sprechstunde findet während der Sommerferien nicht statt.

 

9.6.2016

Fischerfest- Flohmarkt

Es gibt noch etliche Restplätze! Zweiter und letzter Anmeldetermin für einen Flohmarktstand zum Fischerfest am 03.09. und 04.09.: Am 31.08.2016 von 18:00 bis 19:00 Uhr im Alten Schulhaus in der Lutherstraße 18

 

 

28.1.2016

Sonderausgabe der Neuenheimer Nachrichten

Unsere Sonderausgabe zum 1250-jährigen Stadtteiljubiläum erschien pünktlich zum Geburtstag am 13. November 2015! Hier haben Sie die Möglichkeit, sich die Sonderausgabe als pdf-Datei herunterzuladen. Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

18.10.2015

Seniorenherbst 2015

 

 

 

27.9.2015

Frühschoppen 2015

 

 

 

 

15.7.2015

Museum

Im August und September bleibt das Museum Neuenheim geschlossen. Wiedereröffnung: 11.10.2015

 

 

9.4.2015

Fischerfest 2015

Liebe Mitglieder,

liebe Teilnehmer des Fischerfestes,

 

die Anmeldetermine für Stände beim Fischerfest 2015 sind:

08.07.2015 17:00 bis 19:30 Uhr und 26.08.2015 17:00 bis 19:30 Uhr, im Saal des Bürgerzentrums in der Lutherstraße 18.

 

Voranmeldungen für Flohmarktstände und andere kleinere gewerbliche Stände können wir leider nicht entgegennehmen.

Es ist grundsätzlich eine persönliche Anmeldung erforderlich.

 

Standgebühren sind bei der Anmeldung in bar zu entrichten.

 

Das Anmeldeformular im pdf Format können Sie hier downloaden.

 

 

 

9.4.2015

Museum

Das Museum bleibt am 11.4. wegen den Osterferien geschlossen.

 

 

3.3.2015

Heringsessen 2015

Am 25.02.2015 fand das traditionelle Heringsessen statt, der Neujahrsempfang des Stadtteilvereins, dieses Mal im Zeichen der 1250 Jahrfeier. Nach Begrüßung durch die Vorsitzende Ilona Appel, einem Rückblick auf Vergangenes und einem Blick auf das kommende Jubeljahr mit seinen Veranstaltungen, überbrachte Herr Bürgermeister Wolfgang Erichson die Grußworte der Stadt. Festredner war in diesem Jahr Herr Dr. Andreas Hensen, der über die besonderen Beziehungen des Stadtteils Neuenheim zur selbständigen Stadt Ladenburg sprach: „Niwenheim und Lobetenburg – eine besondere Beziehung“.

Im Anschluss daran durften sich die Gäste am reich gedeckten Büffet bedienen. Absolutes Highlight war dort die von der Bäckerei/Konditorei Frisch gespendete Festtagstorte.

 

 

 

 

 

23.2.2015

1250 Jahre Neuenheim

Das Programm ist nun online. Änderungen vorbehalten.

 

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Den Vorstand erreichen Sie unter info(at)stadtteilverein-neuenheim.de

Die Redaktion der Neuenheimer Nachrichten unter

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